Gieselmann

Wie wird man der, der man ist? Durch die Kränkungen, die man erlebt, glaubt der freie Journalist und Autor Dirk Gieselmann. An einem späten Abend ist er allein in seiner Wohnung. Seine Kamera ist vor ihm aufgebaut, mit der er sich selbst aufnimmt. Dabei stellt er sich zunächst persönlich vor und kündigt an, drei Menschen anzurufen. In den darauf folgenden Telefonaten konfrontiert er seine Gesprächspartner mit lang zurückliegenden Begegnungen, erlebter Rücksichtslosigkeit und dem Vorwurf, diese hätten ihn aus dem Paradies der Kindheit vertrieben. An diesem Abend will er wissen, welche Gründe es für die Kränkungen gab und hofft, einen Sinn dahinter erkennen zu können. Er stellt fest, dass seine Kindheit endgültig zu Ende ist und erinnert sich an die Gedankenwelt, die ihn umgab als er noch ein kleiner Junge war. Dann erreicht ihn ein unerwarteter Anruf seiner Familie.

Regie, Drehbuch, Produktion Rainer Bärensprung, Robin Epkenhans / Kamera, Editor, Colorist Robin Epkenhans / Originaltonaufnahme Alex Feldman / Tonmischung Stephan Konken, Konken Studios Hamburg / Motion- und Grafikdesign Jessika Grensemann, Robin Epkenhans / VFX James Riley / Catering Service Waltraud Epkenhans / Illustration Hannah Epkenhans / Übersetzung Angela Chilvers, Gerd Wüst / Dieser Film basiert auf der Kurzgeschichte My Way des freien Journalisten und Autors Dirk Gieselmann

Dirk Gieselmann Stephan Möller-Titel / Frau Schiller Theresa Berlage / Ulf der Dorfschläger Mirko Thiele / Christiane Döring Fritzi Oster / Lea Gieselmann Emma Johanna Bergann / Frau Gieselmann Maureen Havlena

Deutschland 2020 / Laufzeit 32 Minuten / Farbe

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